Max Frisch – Homo faber – Klassenlektüre

Homo

Wir haben unsere Klassenlektüre aufgestockt …

Max Frischs Homo faber ist eines der wichtigsten und meistgelesenen Bücher des 20. Jahrhunderts: Der Ingenieur Walter Faber glaubt an sein rationales Weltbild, das aber durch eine ›Liebesgeschichte‹ nachhaltig zerbricht.

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Meine innere Uhr weckte mich kurz nach Mitternacht mit dem starken Bedürfnis, zu Sam zu gehen.

In dem flüchtigen Moment, bevor ich richtig wach war, schoss mir die Frage durch den Kopf, ob ich mich unbemerkt in das Labor schleichen konnte. Und dann fiel mir wieder ein …

Neugierig geworden? Hol es dir aus der Bibliothek …

 

 

 

Klassenzimmerstück „Sophie Scholl“

http://www.p3tv.at/webtv/9138-theater-im-klassenzimmer

Die Schauspielerin Bettina Kerl spielte sehr eindrucksvoll „Sophie Scholl“ im PR-Saal vor den Klassen 1AS, 3AS, 2BK und 3AK.

Vor 75 Jahren wurden die Widerstands-kämpferInnen der Weißen Rose hingerichtet, eine davon war die 21jährige Studentin Sophie Scholl. In den Verhörprotokollen ist nachzulesen: Es war unsere Überzeugung, dass der Krieg für Deutschland verloren ist, und dass jedes Menschenleben, das für diesen Krieg geopfert wird, umsonst ist.

Sophie Scholl ist bis heute eine Ikone des Widerstands und ein Vorbild für Zivilcourage. Mit ihrem Namen verbinden viele Menschen Widerstand gegen Unfreiheit und NS-Diktatur und sie bewundern ihre Geradlinigkeit und ihren Mut. Das Klassenzimmerstück NAME: Sophie Scholl begibt sich auf die Spuren dieser besonderen Frau. Es schlägt anhand der Geschichte einer ganz normalen jungen Jus-Studentin mit dem Namen Sophie Scholl, die in eine moralische Zwickmühle gelangt, den Bogen in die Lebensgeschichte einer der größten Heldinnen des Widerstands in der NS-Zeit.
Quelle: Theatervermittlung Landestheater St. Pölten

Danke an das Landestheater St. Pölten, an die Schauspielerin Bettina Kerl und an die theaterpädagogische Assistentin Teresa Hassan für die sehr gelungene Vorführung. Das Stück wird wohl privat und im Unterricht noch zu vielen Diskussionen führen.

Emil und die Dedektive

Es ist keinesfalls „nur“ ein Kinderbuch … – für euch neu in unserer Bibliothek

Dedektive

Zum ersten Mal darf Emil allein nach Berlin fahren. Seine Großmutter und die Cousine Pony Hütchen erwarten ihn am Blumenstand im Bahnhof. Aber Emil kommt nicht. Während die Großmutter und Pony Hütchen noch überlegen, was sie tun sollen, hat Emil sich schon in eine aufregende Verfolgungsjagd gestürzt. Quer durch die große fremde Stadt, immer hinter dem Dieb her, der ihm im Zug sein ganzes Geld gestohlen hat. Zum Glück bekommt Emil bald Unterstützung: von Gustav mit der Hupe und seinen Jungs.